WordPress SEO – dein Kochrezept zum Erfolg

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Inhaltsverzeichnis

Suchmaschinenoptimierung, WordPress, SEO, SEA, SEM – all das sind Buzz Words, die tagtäglich im Sprachgebrauch vieler Online-Marketer vorkommen. Um dir also gleich zu Beginn die Antwort zu deiner Suchanfrage rund um „WordPress SEO“ zu beantworten. 

WordPress SEO gibt es nicht. 

Es gibt WordPress. 

Es gibt SEO. 

Wir haben hier also zwei für uns relevante Begriffe. 

WordPress ist eines von vielen Content Management Systemen (CMS) weltweit. SEO ist die Kurzform von Search Engine Optimization, oder zu Deutsch: Suchmaschinenoptimierung.

Der springende Punkt ist nun aber, dass diese zwei Begriffe nur bedingt miteinander in Relation stehen, da sowohl das eine als auch das andere getrennt voneinander existieren können. 

Genauso wie Schnitzel und Ketchup.

Damit uns die Kombination von WordPress und SEO also schmeckt, kommt es auf die richtige Kombination beider Komponenten an.

Beginnen wir mit der Grundlage von WordPress SEO – der Suchmaschinenoptimierung.

 

Die 4 (WordPress) SEO Säulen

Wie bereits zuvor erwähnt, handelt es sich bei WordPress und SEO um zwei verschiedene Dinge. Lass uns also einfach versuchen, den Begriff WordPress zuerst gedanklich zu streichen und uns vollkommen dem SEO zu widmen.

Wir bei KOMMA99 haben hierbei unser Kochrezept für SEO in 4 Kochzutaten definiert:

  1. Content (Text, Bild, Video uvm.)
  2. Backlinks (andere Webauftritte, welche auf unsere Website verlinken)
  3. Design (WordPress SEO relevant)
  4. Technik (WordPress SEO super-relevant)

 

WordPress SEO: Content

Wenn wir in Bezug auf SEO von Content bzw. zu Deutsch „Inhalt“ sprechen, meinen wir damit tatsächlich sämtlichen Inhalt. Wir reduzieren uns hierbei nicht auf den Text. Eine grundlegende Funktionalität und somit auch Denkweise seitens Google ist: „Wir wollen dem User das bestmögliche Ergebnis liefern“. Damit Google also weiß, welche URL in den Suchergebnissen generell, aber besonders auf den vorderen Suchergebnissen landet, werden sämtliche relevante Websites miteinander verglichen.

Ein kleines Beispiel aus der Praxis:

Wenn also jemand nach „Schnitzel Kochrezept Download“ googelt, werden inhaltliche Seiten präferiert, welche eben solch einen Download anbieten, oder vielleicht sogar von Haus aus nur PDF-Dateien auf vorhandenen Websites sind. 

Gebe ich nun nur „Schnitzel Kochrezept“ ein, werde ich hingegen sehr viele Foodblogs finden, welche die vorderen Suchergebnisse dominieren.

Man erkennt also klar – Google richtet seine Suchergebnisse auch am Content / Inhalt aus. Folgendes können unserer Beobachtung nach sehr relevante Inhalte sein: Texte, Bilder, Videos, Download-Dateien, Sounddateien, Kalkulatoren, Konfiguratoren, Eigenprogrammierungen und noch vieles mehr. 

Da jedoch jeder der oben genannten Punkte seinen eigenen Blogartikel verdient hätte und wir uns hauptsächlich dem Thema WordPress SEO widmen wollen, kommen wir nun also zum nächsten Punkt.

 

WordPress SEO: Backlinks

Der Begriff „Link“ kommt aus dem Englischen und bedeutet nichts anderes als „Verknüpfung“. Verknüpfe ich also eine URL einer Website mit einer anderen URL einer Website, nennt man das Link.

Im SEO-Bereich kann man zwischen diversen Links unterscheiden. Für uns sind hauptsächlich folgende Verlinkung-Arten relevant:

  • Interne Verlinkungen
  • Externe Verlinkungen
  • Backlinks

 

Interne Verlinkungen

Um interne Verlinkungen handelt es sich dann, wenn eine Verlinkung von einer URL des Websitebetreibers zu einer anderen URL derselben Website verlinkt.

Interne Verlinkungen kommen also zu Häufe vor. Das gängigste Beispiel ist hierbei ein klassisches Header-Menü.

 

Externe Verlinkungen

Um externe Verlinkungen handelt es sich dann, wenn eine Verlinkung der eigenen Website zu einer URL eines anderen Websitebetreibers verlinkt.

 

Backlinks

Um Backlinks handelt es sich dann, wenn eine Verlinkung einer anderen Website auf deine Website verlinkt.

 

WordPress SEO: Design (Templates)

CMS (Content Management Systeme) haben ihren klaren Vorteil darin, dass sie in den meisten Fällen eine einfache Bedienoberfläche im Backend, als auch bereits vorgefertigte Designelemente mit sich bringen. Da WordPress das meistgenutzte CMS der Welt ist, gibt es hier neben einer einfachen Bedienungsmöglichkeit zudem auch noch weit über 100.000 vorgefertigte Designs von Drittanbietern. 

Speziell bei diesen vorgefertigten Designs ist in Hinblick auf „WordPress SEO“ so einiges zu beachten.

Schöne und ansprechende Designs bestehen meistens aus mehreren Elementen. Von Slider, Buttons, bis hin zu Textareas und Akkordeons (Toggle-Menüs). Nicht alle verfügbaren Style-Elemente wirken sich positiv auf deine Wunschpositionierungen aus. 

Hier haben wir 2 klassische „Fehler“ für dich, die sich negativ auf deine SEO-Ergebnisse auswirken können.

 

FAQ’ s – Akkordeons – Toggle Menüs

Wenn ein Webdesigner von einem Akkordeon spricht, meint er solch eine Funktion:

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Es handelt sich hierbei also um „ausklappbare Fragen“. Eine Frage wird in kurzer Form dargestellt. Bei einem Klick auf den Pfeil nach unten, öffnet sich eine größere Spalte:

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Während solche FAQ-Sektionen optimal für eine gute Usability sind, hat Google die Herausforderung, solche aufklappbaren Menüs vollständig auszulesen. Es wäre also verkehrt zu sagen: „Verwende diese Elemente nicht, um besser in Google zu ranken“. Jedoch solltest du berücksichtigen, welche textlichen Passagen du in diesen ausklappbaren Bereichen unterbringst. Wenn du mehr darüber wissen willst, solltest du unbedingt unseren Artikel „so schreibst du einen optimalen SEO Text“ in Combo mit unserem Blogartikel „SEO Webdesign: Schritte und Beispiele für eine optimierte Website“ lesen.

 

Die 5-Sekunden-Regel

First-Things-First. Wir reden hier nicht darüber, nach wie vielen Sekunden heruntergefallenes Essen noch essbar ist 😉

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Die 5 Sekundenregel im conversion-orientierten Webdesign besagt folgendes:

Frag eine möglichst projektdistanzierte Person um ihre Meinung – am besten außerhalb deiner wirtschaftlichen Tätigkeit. Diese Person soll dir 3 Fragen beantworten, sobald diese erstmalig auf den HERO-Bereich (das ist der Part der ohne Scrollen auf den ersten Blick angezeigt wird) deiner Website blickt:

  1. Welche Firma/Marke sehe ich hier und wofür steht diese bzw. welche Dienstleistungen / Produkte werden angeboten?
  2. „What’s in for me?!“ Welche Vorteile erkenne ich auf den ersten Blick heraus? Das können zb. ein Preis, eine besondere Dienstleistung oder einfach ein außergewöhnliches Angebot sein, welches mich vom Mitbewerb abhebt.
  3. „Was soll ich jetzt tun?“ In einem guten SEO und Conversion-optimierten Design solltest du in jedem Fall so genannte „CTA’s (Call to Action’s)“ einsetzen. Klassisch ist das zumeist ein Button, welcher dich gleich zum nächsten Schritt geleitet. Zum Beispiel „mehr info“, „jetzt Angebot einholen!“ oder auch „Kontakt aufnehmen“.

WordPress SEO-Webdesign – Fazit

Unter den Auswahlmöglichkeiten von mehr als 100.000 vorgefertigten Designvorlagen welche du zum Beispiel auf https://themeforest.net/ findest, solltest du bewusst einige Elemente weglassen und anderen hinzunehmen, um das Wichtigste für dein WordPress-SEO Webdesign herauszuholen.

Doch nicht nur der inhaltliche Aspekt in Bezug auf Designs wirkt sich auf deine Positionierung und deinen Erfolg auf Google aus. Auch der technische Anteil ist nicht zu verachten.

 

WordPress SEO: Technik

Kommen wir also zum ausschlaggebenden Punkt dieses Blogartikels. Wenn wir von WordPress SEO sprechen, steht vor allem das verwendete CMS „WordPress“ im Mittelpunkt.

Im Grunde stehen hier folgende 2 Themen im Vordergrund.

  1. Das Hosting
  2. Die WordPress Plugins

 

WordPress SEO-Technik – Das Hosting

Grundsätzlich sei für das Hosting von Websites aus SEO-Sicht eines gesagt: Ist die Ladegeschwindigkeit deiner Website schneller als die deiner Mitbewerber, hast du einen Vorteil. Ein performantes Hosting bildet also den Grundstein für einen schnellen Webauftritt.

Auch wenn ein dedizierter WordPress-Hosting-Anbieter für einen SEO-Erfolg nicht erforderlich ist, haben es sich einige Anbieter zum Ziel gemacht, spezielle Infrastruktur für WordPress Hostings anzubieten.

Hierbei achten die Anbieter besonders auf isolierte Rechenleistungen und geeignete Begebenheiten für die ein oder anderen WordPress-Plugins. 

 

WordPress SEO-Technik – Die Plugins

Das Herzstück von WordPress bilden zumeist die möglichen Plugins. Da es hier weit über 50.000 Plugins zur Verfügung gibt, haben wir dir die gängigsten WordPress SEO Plugins aufgelistet.

Yoast SEO

Yoast SEO zählt bestimmt zu den beliebtesten WordPress-Plugins, da es selbst für Laien eine sehr gute Bedienoberfläche bietet. Yoast generiert zudem eine XML-Sitemap, welche gut für die Indexierbarkeit in der GSC (Google Search Console) genutzt werden kann. Yoast bewertet hierbei die Optimierung für Suchmaschinen auf jeder einzelnen Unterseite für sich und hilft somit dabei gängige SEO-Fehler besonders in Hinblick auf Duplikate und Meta-Tags zu vermeiden. Wenn du kein Plugin wie Yoast verwenden möchtest, kannst du alternativ unseren SERP Snippet Generator verwenden und die neu angefertigte Metabeschreibung mittels HTML-Code direkt in deine Seiten einbinden. 

Rank Math

Rank Math ist ebenfalls ein sehr beliebtes SEO-Plugin. Auch Rank Math liefert dir Informationen zu Meta-Daten und generiert dir eine Sitemap, welche du in der Google Search Console einreichen kannst. Zudem bietet Rank Math weiterhin eine Möglichkeit, um 404-Fehler zu managen und geeignete Weiterleitungen einzurichten.

WP Optimize & WP Rocket

Sowohl WP Optimize, als auch WP Rocket beschäftigen sich mit der Ladegeschwindigkeit deiner WordPress Website. Beide Plugins kümmern sich sowohl um Caching-Thematiken als auch Komprimierungen – sowohl von Dateigrößen (z.B. Bilder & Videos), als auch um CSS Minimierungen. 

 

Doch hier ist Vorsicht geboten. Diese Plugins sind nicht für Laien gedacht.

Während beide Plugins eine enorme Verbesserung deiner Websitegeschwindigkeit bewirken können, können diese Plugins bei falschen Einstellungen auch wichtige Funktionen deiner Website lahmlegen. Teste also ausführlich deine Website, nachdem du eines dieser Plugins eingesetzt hast.

Solltest du Unterstützung bei der Anwendung benötigen, so melde dich doch gerne unter [email protected] 

 

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