
Das gesamte Team befindet sich vom 21. bis 29.09. im Betriebsurlaub.
“Was kostet die Welt?”
Oder in diesem Fall:
“Was kostet SEO?”
Diese Frage stellt sich Maria, eine junge Unternehmerin, die sich gerade mit einer Tischlerei selbstständig gemacht hat und nun ihre Website bei Google nach vorne bringen will.
An ihrem Beispiel zeigen wir dir, mit welchen SEO Kosten Unternehmer aktuell rechnen müssen und wie sie sich zusammensetzen.
“Suchmaschinenoptimierung für Unternehmen ist wichtig, das haben mir all meine selbstständigen Freunde gesagt”, denkt Maria.
Also fängt sie an zu recherchieren und macht sich eine Liste mit den wichtigsten Informationen, die sie finden konnte:
Ok, das ist schon einmal gut zu wissen. Aber… puh… die Preise sind schon hoch.
Warum ist das so?
Und gibt es neben den Zielen und dem Arbeitsaufwand weitere Faktoren, die die Kosten beeinflussen?
Und noch viel wichtiger: Wie teuer wird es dann in meinem konkreten Fall? Auf diese Fragen will Maria eine Antwort, bevor sie sich Hals über Kopf in ihr SEO-Projekt stürzt. Also vereinbart sie einen Termin bei einer Online Marketing Agentur.
“Die werden mir ja wohl meine Fragen beantworten können”, denkt sie – und fährt los.
Das ist die erste Frage, die Maria Paul, der Mitarbeiter der Online Marketing Agentur, stellt. Paul schmunzelt. Denn diese Frage stellen ihm viele Kunden – ganz berechtigt, denkt er sich.
Also erklärt er Maria die vier größten Punkte, die die Preise ausmachen:
“Sie kaufen nicht nur die Suchmaschinenoptimierung. Sie kaufen auch die Vorteile und Ergebnisse, die sie Ihnen bringt”, antwortet Paul und listet eben diese auf:
Durch eine gezielte Optimierung landet die Website weit vorne bei Google. Und das ist die Voraussetzung, damit sie von potenziellen Kunden überhaupt gesehen wird.
Die erhöhte Sichtbarkeit führt dazu, dass die Seite öfter angeklickt wird. Es landen also mehr Menschen auf der Website.
Durch eine SEO-optimierte Website wird auch die Conversion Rate erhöht.
Moment. Conversion Rate?
Davon hat Maria noch nie etwas gehört.
Was soll das sein?
Fünf Minuten später weiß sie: Wenn jemand auf ihre Website kommt und dann etwas bei ihr kauft, sich zu einem Newsletter anmeldet oder bei ihr anruft, dann ist das eine Conversion. Je mehr Kunden das machen, desto höher ist die Conversion Rate.
“Cool, ich kann durch die Optimierung für Suchmaschinen also Kunden gewinnen – Jackpot!”, ist Marias erster Gedankengang. Und im Moment auch ihr einziger, denn dann konzentriert sie sich weiter auf das, was Paul erzählt.
Denn er listet weitere Vorteile und Ergebnisse der Suchmaschinenoptimierung auf:
Durch eine strategische SEO-Optimierung wird eine Seite auch in Design & Inhalt ansprechender und strukturierter. User finden direkt, was sie suchen. Und solche Nutzersignale misst Google und bezieht sie ins Ranking ein.
Bezahlte Werbung wie Google Ads ist meist recht kostenintensiv. Durch SEO können diese Kosten gesenkt werden, da Kunden dann nachhaltig, langfristig und ohne Werbebudget auf einer Seite landen.
Ist eine Seite SEO-optimiert, verweilen Nutzer länger darauf und interagieren eher mit den Inhalten. Und je mehr Interaktion, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sie auch wirklich zu Kunden werden.
“Und wenn Sie dann noch regelmäßig neuen Content auf Ihrer Website veröffentlichen (z. B. durch einen Blog), positionieren Sie sich und Ihre Marke außerdem als Experte in Ihrem Gebiet”, erklärt Paul weiter. “Dieser Expertenstatus ist ein Google Rankingfaktor und sorgt auch dafür, dass Kunden Ihnen eher vertrauen – und bei Ihnen kaufen.”
SEO ist also eine Investition in Ergebnisse wie Bekanntheit, Sichtbarkeit (Ranking) und mehr Umsätze, hält Maria für sich fest.
Doch der SEO Preis von Agenturen ist aus einem weiteren Grund oft auf den ersten Blick hoch:
“Als Kunde bekommen Sie nicht nur bestimmte Ergebnisse, sondern Sie profitieren auch von unserem Fachwissen und unseren Ressourcen”, bemerkt Paul, “Denn als Agentur halten wir uns immer auf dem Laufenden, was:
angeht. Und das ist unglaublich wichtig, um mit SEO erfolgreich zu sein und zu bleiben. Wenn Unternehmen Agenturen beauftragen, müssen sie sich nicht selbst in all diese Themen einarbeiten.
So sparen Sie Zeit und müssen sich nicht selbst Fachwissen zu SEO aneignen.”
“Mhh, so gesehen ist SEO dann ja vielleicht gar nicht so teuer, wie ich anfangs gedacht habe”, denkt Maria im Stillen.
“Und dann gibt es noch einen ganz pragmatischen Grund für höhere Preise bei Agenturen – und das sind die Fixkosten”, sagt Paul anschließend.
Folgende große Fixkosten haben Agenturen:
Für SEO braucht es geschultes und spezialisiertes Personal. Jeder davon muss bezahlt werden.
Für die Büromiete, Strom, Versicherungen, Reinigungsdienste. Das sind meist schon mehrere tausend Euro im Monat.
Für SEO braucht es diverse Tools (Linkanalyse, Keywordrecherche, Monitoring), Software und Arbeitsgeräte (z. B. Laptops).
“Diese Kosten fallen natürlich nicht nur bei der Suchmaschinenoptimierung an, sondern bei allen Dienstleistungen einer Agentur”, merkt Paul an.
“Weiterbildungen, wirklich?”, rutscht es Maria im weiteren Verlauf des Gesprächs über die Lippen.
Und die Antwort ist klar, denn: Agentur Preise rechnen oft auch Weiterbildungen der Mitarbeiter ein – was in einem schnelllebigen Feld wie SEO durchaus Sinn ergibt.
Denn Google ändert seinen Algorithmus 500 – 600 mal pro Jahr. “Nicht jedes dieser Updates hat große Auswirkungen”, gibt Paul zu, “aber zwischendurch sind immer welche dabei, die die Rankings ordentlich durchrütteln. Dazu gehören z. B. das Panda Update, Penguin Update und Helpful Content Update.”
Mitarbeiter, die hier nicht auf dem neuesten Stand sind, helfen langfristig weder der Agentur noch dem Kunden. “Daher setzen professionelle Agenturen auf Weiterbildungen, um immer das beste Ergebnis für den Kunden liefern zu können”, betont Paul, “Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit müssen die Ausgaben dafür auch in die Agenturpreise eingerechnet werden.”
Und dann geht es im Gespräch mit Paul auch schon zum nächsten wichtigen Punkt: den Faktoren, die die Kosten beeinflussen.
Denn Maria will ja schließlich wissen, wie sich die SEO Preise genau zusammensetzen und welches Budget sie einplanen muss.
“Je nachdem, welche Ziele Sie erreichen wollen, können und müssen wir andere SEO-Hebel in Bewegung setzen”, sagt Paul, “und genau das beeinflusst auch die Kosten.“
Um zum Beispiel mehr Sichtbarkeit zu erlangen, bietet sich ein Blog an. In dem Fall verfassen Online Marketing Agenturen SEO-optimierte Texte, die ein gutes Ranking in den Suchmaschinen erreichen.
Dazu suchen die Agenturen passende Keywords heraus und optimieren die Texte auf diese.
Ist Sichtbarkeit das Ziel, sind aber auch die technische Optimierung und der Aufbau von Backlinks wichtig.
Weitere Ziele von Unternehmen können aber auch mehr Leads oder mehr Umsatz sein. Dabei kann ebenfalls das Content Marketing helfen, genauso wie die gezielte Verbesserung der Website mit Hinblick auf Conversions.
Pauls Fazit bei diesem Punkt: “Je anspruchsvoller die Ziele sind, desto mehr Maßnahmen müssen wir umsetzen. Dadurch sind auch die SEO Kosten höher.”
Ein zweiter Faktor, den Paul in den Raum wirft, ist die Ausgangssituation der Website.
“Wir müssen uns ansehen, wo Ihre Website steht.” Das bedeutet: Je mehr SEO-Aspekte schon umgesetzt sind, desto weniger muss die Agentur noch angehen. Auch das reduziert die SEO Preise.
Ein paar Beispiele sind:
Sind die URLs für Suchmaschinen optimiert? Wie ist die Seitenstruktur aufgebaut? Gibt es 404-Fehler? etc.
Ist die Navigation nutzerfreundlich und klar?
Sind die Inhalte informativ und bieten sie einen Mehrwert? Wurde für jeden Text ein eigenes Keyword ausgesucht? Passen die Inhalte zur Expertise der Firma?
Hast du Backlinks von thematisch passenden, seriösen Seiten? Ist deine interne Verlinkung logisch und sinnvoll aufgebaut? Ist sie überhaupt vorhanden?
Wurden konkrete Keywords für die einzelnen Unterseiten gewählt? Passen sie zu den Leistungen? Wurden die Seiten auf diese Keywords optimiert?
Und Maria ahnt, was Paul ihr sagen will: Je mehr und besser diese Punkte bereits umgesetzt wurden, desto geringer ihre SEO Kosten.
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Als Paul diesen dritten Punkt erwähnt, freut sich Maria heimlich. Denn ihre Website ist relativ klein. Sie ist Einzelunternehmerin mit einer Tischlerei. Sie hat keine große, umfangreiche Website wie große Konzerne.
Und das kommt ihr in diesem Punkt zugute. Denn je kleiner die Website, desto weniger Zeit wird meist auch benötigt. “Drei Unterseiten optimieren sich schließlich schneller als 50”, bemerkt Paul augenzwinkernd.
“Doch dabei geht es nicht nur um die Zeit an sich, sondern auch um das Drumherum: Bei einer großen Internetseite braucht es auch sehr viel mehr strategische Planung rund um die notwendigen Optimierungen.“
Hier fragt Maria genauer nach.
Was meint Paul?
Das ist schnell beantwortet: Er meint, dass es zum Beispiel eine umfassendere Keyword-Recherche und genauere Überlegungen braucht, welches Keyword für welche Unterseite geeignet ist. Außerdem muss genauer geschaut werden, wo wann welche technische Optimierung notwendig ist.
“Ist einleuchtend”, äußert Maria. Und so geht Paul zum 4. Faktor über, der die SEO Kosten beeinflusst.
Für diesen Punkt möchte Paul noch etwas bei Keywords und der Keyword-Recherche bleiben.
Dass die Relevanz der Keywords (welches Keyword passt zum Unternehmen und zu welcher konkreten Seite) wichtig ist, hatte er ja schon erwähnt. Doch nun geht es ihm um die Konkurrenz.
“Wie können denn Keywords Konkurrenz haben?”, fragt Maria erstaunt. Glücklicherweise weiß Paul auch diese Frage zu beantworten:
“Wenn viele Unternehmen für ein bestimmtes Keyword gut ranken wollen, gibt es viel Konkurrenz. Wenn sich nur wenige Unternehmen um dieses Keyword bemühen, gibt es wenig Konkurrenz.
Stark umkämpfte Keywords sind in dem Sinn teurer, dass es mehr Ressourcen und mehr Zeit benötigt, um für diese ein gutes Ranking aufzubauen. Sind sie weniger umkämpft, ist eine gute Positionierung leichter zu erreichen…”
“… Und genau das beeinflusst wieder meine SEO Kosten?”, ahnt Maria.
Mit dieser Ahnung liegt sie richtig.
Maria weiß:
Die Konkurrenz schläft auch in ihrer Branche nicht.
Es gibt viele Tischlereien, die – genau wie sie – diverse Möbelstücke und individuelle Anfertigungen anbieten.
Sie hat sich zwar schon einen gewissen Namen aufgebaut, aber sie weiß, dass sie ihre Kunden trotzdem jeden Tag von sich überzeugen muss. Dass sie am Ball bleiben muss.
Und jetzt eröffnet ihr Paul, dass das auch für den Online-Bereich gilt?
Na super.
Aber Paul schafft es, sie zu beruhigen.
Seit Jahren beschäftigt er sich Tag für Tag und Monat für Monat mit SEO und hart umkämpften Branchen.
So weiß er:
Suchmaschinenoptimierung ist auch in hart umkämpften Bereichen möglich und erfolgversprechend – man muss nur die Wettbewerber genau analysieren (vor allem diejenigen, die online gut platziert sind).
Er kennt einige Kniffe und Tricks, um herauszufinden, weshalb die Konkurrenten so erfolgreich sind. Und genau das wird ihm dabei helfen, herauszufinden, welche Strategie sich für Maria anbietet.
Und das Beste: Bei einer Konkurrenzanalyse erfährt man auch, was die Wettbewerber aktuell noch nicht machen – und genau das kann der Aspekt sein, mit dem sich Maria dann hervorheben kann.
Als Beispiel nennt Paul ihr den Blog auf einer Webseite.
Blogartikel rund um verschiedene Holzarten haben auch viele Mitbewerber, aber kaum jemand schreibt zu verschiedenen Materialien, mit denen man seine Holzmöbel veredeln und individualisieren kann.
Sie kann also etwas zu Holztischen mit integrierten Metallelementen oder Stühlen mit Elementen aus bunt eingefärbtem Epoxidharz schreiben.
So kann Maria Themen abdecken, zu denen potenzielle Kunden bei Konkurrenten keine Antworten finden.
Der kleine Haken: Eine derart detaillierte und intensive Recherche kostet natürlich mehr.
Jetzt hat Paul Maria schon so viel von Analysen erzählt, dass sich dieser 6. Faktor in ihrem Gespräch fast schon aufdrängt:
Für eine strategische und durchdachte Suchmaschinenoptimierung werden einige Tools benötigt – und auch das sollte Maria in ihr SEO Budget einberechnen. Es gibt professionelle Tools für Analysen, Recherchen und Monitoring.
“Diese bringen präzisere Ergebnisse als kostenlose Tools“, erklärt Paul. “Unternehmen, die die Suchmaschinenoptimierung selbst vornehmen möchten, müssen die Preise für solche Tools in ihre Kalkulationen miteinberechnen.
Wichtig zu wissen ist, dass es sich hier meist um eine dauerhafte Investition handelt, da oft jeden Monat Beträge fällig werden. Wir als Agentur verfügen bereits über solche Tools.”
Du möchtest mit SEO durchstarten, möchtest aber nicht in SEO Tools investieren? Vereinbare gerne einen Termin mit uns und lass und über deine Wünsche im Bereich SEO und Sichtbarkeit in Google sprechen!
Mittlerweile brummt Maria etwas der Kopf.
Sie hat so viel Neues gehört, das sie erst einmal sacken lassen muss. Da kommt der von Paul angebotene zweite Kaffee genau richtig.
Sie plaudern über das Wochenende und das Wetter – der übliche Smalltalk, der es schafft, ihr den Kopf freizupusten. Danach kann es gestärkt weitergehen.
Denn eine Frage brennt Maria schon seit einiger Zeit auf der Seele: Was bekomme ich denn bei der Suchmaschinenoptimierung dann für konkrete Leistungen?
“Die meisten Agenturen bieten verschiedene Leistungen an”, erklärt Paul. “So zum Beispiel:
Optimierung von Struktur & Inhalt. Beispiele: Überschriften, Meta Tags, interne Links, Alt Tags bei Bildern
also Backlink-Aufbau, zum Beispiel durch Gastbeiträge oder PR
sorgt dafür, dass die Seite reibungslos funktioniert. Beispiele: Ladezeit, Crawlbarkeit herstellen, Mobiloptimierung
Erstellung hochwertiger Inhalte für die Website. Beispiel: Blogbeiträge, Infografiken, Videos
“Aber natürlich auch alles zusammen als Komplettpaket”, fügt Paul augenzwinkernd hinzu. “Hier muss immer geschaut werden, wie der Status Quo der Website ist und welche Bereiche noch optimiert werden müssen. Werden Websites komplett neu erstellt, ist es natürlich sinnvoll, alle Punkte miteinzubeziehen.”
“Damit meine Seite dann auf allen Ebenen suchmaschinenoptimiert ist und sie sich gegenseitig unterstützen können?”, fragt Maria nach.
“Ganz genau!”
Maria hat ein gutes Gespür für SEO, bemerkt Paul, und sie ist sehr motiviert. Denn sie will wirklich wissen, was genau bei einer Optimierung mit ihrer Website passieren wird.
Deshalb wundert es ihn auch nicht, dass Maria noch ein praktisches Beispiel sehen will. Welche Maßnahme aus der Suchmaschinenoptimierung braucht wie lange? Und wie wirkt sich das auf das nötige Budget aus?
Dafür hat Paul ein paar Beispiele vorbereitet:
Wow, mit diesem Aufwand hatte Maria nicht gerechnet. Aber sie hat sich auch nie wirklich Gedanken gemacht, wie viele Schritte zum Beispiel eine Seitenanalyse oder ein Blogartikel brauchen.
Und schon schießt ihr die nächste Frage in den Kopf: Sind das alles Aufgaben, die immer wieder gemacht werden müssen? Also quasi laufende Kostenstellen? Oder sind manche davon vielleicht nur einmalig notwendig?
Maria fasst sich also ein Herz und fragt, ob man bei SEO eine Unterscheidung zwischen einmaligen und laufenden Kostenstellen hat.
Und in gewisser Weise gibt es sie. Einmalige Kosten wären zum Beispiel:
Laufende “Kosten”, also Dinge, die immer wieder oder über einen längeren Zeitraum gemacht werden sollten, sind:
“Die meisten Anbieter unterscheiden aber nicht zwischen einmaligen und laufenden Kosten”, fügt Paul an, „denn sie berechnen ihre Preise meist durch monatliche Gebühren, Stundensätze oder Paket-Preise.”
„Und da wir gerade bei dem Thema sind, gehen wir doch einfach noch etwas detaillierter darauf ein”, schlägt Paul vor.
Wie versprochen stellt Paul Maria die unterschiedlichen Modelle vor, damit sie sich überlegen kann, welches davon am besten zu ihren Wünschen und Vorstellungen passt:
Stunden-/Tagessätze
Monatliche Gebühr
Feste Pakete
“Und zu welchem Modell rätst du mir?”, fragt Maria Paul nachdenklich.
“Das kommt darauf an, was du vorhast. Allgemein kann man sagen: Alle, die sich 100%ige Flexibilität wünschen, sollten auf Stunden- und Tagessätze setzen. Sucht man eine langfristige Zusammenarbeit mit laufender SEO Optimierung, sind Pakete bzw. die monatliche Gebühr die bessere Wahl.
Wir in unserer SEO-Agentur arbeiten zum Beispiel mit monatlichen Gebühren”, informiert Paul. “Neben diesen drei `großen´ Modellen gibt es aber auch noch andere, die nicht so oft angeboten werden.
Möchtest du dazu auch etwas wissen, Maria?” Und da Maria, wie wir – und vor allem Paul – schon festgestellt haben, wissbegierig ist, will sie das natürlich.
Also fährt Paul fort:
“Es gibt noch die performanceorientierte Bezahlung, die Gewinnbeteiligung und die sogenannten Liefergegenstände (Deliverables):
Performanceorientierte Bezahlung:
Gewinnbeteiligung:
Liefergegenstände (Deliverables):
„Und wenn ich die Suchmaschinenoptimierung einfach selbst mache? Kann ich dann nicht meine Kosten reduzieren?”, kommt es Maria in den Sinn.
Und Pauls Antwort ist überraschend ehrlich: “Klar geht das. Wenn Sie SEO selbst machen, sparen Sie sich die Kosten für die Agentur. Die Kosten für die Tools müssen Sie aber tragen.
Wichtig ist aber, dass Sie diese Option nur wählen, wenn Sie sich mit SEO auskennen. Oder wenn Sie die Zeit haben, sich so intensiv in das Thema einzuarbeiten, dass Sie sich mit Methoden, Tools, Strategien, dem Google Algorithmus und SEO Trends auskennen. Sonst haben Sie viel Zeit in die Optimierung gesteckt, ohne dass sie wirklich Wirkung zeigt. Dann sparen Sie zwar Geld, aber auch Wirkung.”
Zur besseren Entscheidungsfindung entschließt er sich, Maria die Vor- und Nachteile zwischen “SEO selbst machen” und “eine Agentur beauftragen” einfach noch einmal zusammenzufassen.
“Die Vorteile der Zusammenarbeit mit einer Agentur liegen in jedem Fall in dem Fachwissen, das Sie bekommen. Außerdem kann der Leistungsumfang meist gut an die Bedürfnisse der Unternehmen angepasst werden:
Sollte die Website während der Zusammenarbeit noch wachsen und zum Beispiel um einen Blog erweitert werden, kann diese Aufgabe ganz einfach dem Angebot hinzugefügt werden”, fasst Paul zusammen.
“Nachteile liegen darin, dass Agenturen natürlich nicht ganz so vertraut mit dem Produkt sind und natürlich die Koordination mit dem externen Dienstleister notwendig ist.
Bei Inhouse SEO, also wenn die eigenen Mitarbeiter die Suchmaschinenoptimierung umsetzen, ist die Vertrautheit mit dem Produkt natürlich vorhanden. Entscheidungen können außerdem oft schneller getroffen werden, da alle Verantwortlichen im selben Unternehmen arbeiten.
Auf der anderen Seite kostet SEO hier auch etwas, da für die Mitarbeiter natürlich Lohnkosten anfallen. Außerdem müssen die Mitarbeiter wirklich qualifiziert sein oder geschult werden, was wieder Arbeitszeit kostet. Auch Kosten für SEO Tools müssen von dem Unternehmen bezahlt werden.”
Da Maria eine Einzelunternehmerin ohne Angestellte ist, fällt dieser Punkt bei ihr sowieso weg. Bliebe nur noch die Möglichkeit, dass sie sich selbst Wissen zu SEO aufbaut.
Auch hier sieht Paul positive Aspekte: “Das hätte den Vorteil, dass Sie zu 100 % flexibel wären und Ihre eigene Strategie entwickeln könnten. Außerdem würden Sie so Ihr eigenes Wissen erweitern und SEO Kosten sparen.”
Dafür müsste sich Maria jedoch Zeit nehmen, die sie dann nicht mehr für ihr eigentliches Geschäft oder ihre Freizeit nutzen könnte. Da der Aufbau von tiefem Wissen in diesem Bereich dauert, würde sich diese Option nur eignen, wenn sie nicht sofort loslegen wollen würde.
Das ist Maria dann doch zu riskant. Sie hatte noch nie etwas mit Suchmaschinenoptimierung zu tun und möchte hier lieber auf einen Profi setzen.
Willst du das auch? Dann sieh dir die Leistungen unserer SEO Agentur aus Wien an.
Mindestens 1.000 Euro bis 2.000 Euro pro Monat – ist das nun teuer? Um Maria diese Frage zu beantworten, macht Paul einen Ausflug zu den Google Ads.
“Google Ads sind bezahlte Werbeanzeigen, die noch über den organischen (SEO-bedingten) Suchergebnissen erscheinen. Das kann den Eindruck erwecken, dass diese Ads sinnvoller sind”, stellt Paul dar.
“Wenn Sie das schon so sagen, gibt es da bestimmt ein Aber…”, vermutet Maria und schaut Paul fragend an. Dieser nickt:
“Ja. Google Ads bringen schnelle Ergebnisse, das ist klar. Sobald ein Unternehmen Werbung schaltet, ist es sofort sichtbar. Dadurch erhöht sich auch der Traffic, was wiederum zu mehr Conversions führen kann.
Außerdem ist man recht flexibel: Unternehmen können langfristige Kampagnen planen, aber auch kurzfristig auf Ads setzen – zum Beispiel zu Weihnachten, in der Black Week etc.”
“Erreiche ich denn damit wirklich auch meine Zielgruppe? Oder werden meine Anzeigen einfach jedem angezeigt?”, ist Marias Frage an dieser Stelle.
Doch Paul kann sie beruhigen: “Bei Google Ads gibt es viele Einstellungen, mit denen Sie Ihre Zielgruppe spezifizieren und näher eingrenzen können. Das macht diese Werbung auch so effektiv.
Aber Sie brauchen eben immer ein Budget für Ihre Ads. Deshalb kann die Wirkung auch so flüchtig sein. Denn wenn das Budget aufgebraucht ist, werden auch die Anzeigen nicht mehr ausgespielt.
Wie viel Sie für die Anzeigen letztendlich ausgeben, hängt davon ab, wie viel Sie investieren möchten und wie viel das gewünschte Keyword kostet. Sie müssen immer abwägen, wie viel Budget sinnvoll ist, um die eigenen Ziele erreichen zu können.
“Für die Suchmaschinenoptimierung hingegen brauchen Sie kein kontinuierliches Werbebudget”, fährt Paul fort, “Dafür erhalten Sie aber auch keine schnellen Ergebnisse.”
“Aber die Ergebnisse sind nachhaltiger, wenn ich das richtig verstanden habe”, wirft Maria ein.
“Das stimmt. Wenn die SEO Agentur bezahlt ist, verschwindet die gute Platzierung nicht einfach wieder. So können Sie langanhaltend Besucher auf Ihrer Website erhalten.
Außerdem können Sie durch die Wahl der Keywords gezielte Zielgruppen ansprechen. Als drastisches Beispiel: Ein Techniker wird nicht nach “Workshop für kreatives Schreiben” suchen. Sie können allerdings nicht ausschließen, dass jemand aus Deutschland Ihren Text ebenfalls liest. Bei Google Ads wäre es hingegen möglich einzustellen, dass die Anzeigen nicht in Deutschland ausgespielt werden sollen.”
Pauls Fazit lautet: „Man kann nicht sagen, welche Marketing Lösung die beste oder günstigste ist. Es hängt immer vom Unternehmen ab, dem Budget, den Zielen und der Branche.
All das muss miteinberechnet werden, um dann im individuellen Fall die Marketing Strategie zu finden, die die besten Erfolge bringt. Das muss auch keine Entweder-oder-Entscheidung sein. Manchmal ist die Kombination aus mehreren Methoden der gewinnbringendste Weg.
Daher raten wir auch jeder Firma dazu, sich individuell beraten zu lassen.”
Maria hat gelernt: SEO ist eine gute Investition, um langfristig Sichtbarkeit zu schaffen, Traffic zu bekommen und ihre Conversion Rate zu erhöhen. Sie muss dabei nicht dauerhaft in Werbeanzeigen investieren, weshalb SEO kosteneffektiver sein kann.
Ein Zusammenspiel mit Google Ads kann aber auch sinnvoll sein, um sowohl langfristige als auch kurzfristige Ziele zu erreichen: sofortige Sichtbarkeit mit Google Ads, eine Basis für weiteres Wachstum in der Zukunft durch SEO.
Ihre Beratung mit Paul hat ergeben, dass sie sich erst einmal auf Suchmaschinenoptimierung konzentrieren will. Es war ein nettes Gespräch, das sie schmunzeln lässt. Denn sie hat das Gefühl, mit der professionellen Suchmaschinenoptimierung ihre Ziele erreichen zu können.
Und so geht sie nicht nur erwartungsvoll nach Hause, sondern auch in großen Schritten auf ihre geplanten Ziele zu.
Wenn jetzt auch du einen ehrlichen Berater wie Paul kennenlernen willst, informiere dich gerne zu uns und unseren SEO Leistungen.
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Was ist SEO überhaupt? Die genaue Definition findest du in diesem Artikel.
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Was sind die wichtigsten KPIs bei SEO und wie wählst du sie aus?
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