UX Design: So entsteht eine gute User Experience

 

UX Design einfach erklärt: Nutzer:innen verstehen und digitale Erlebnisse verbessern

UX steht für User Experience, also Nutzererfahrung. Gemeint ist das gesamte Erlebnis bei der Nutzung einer digitalen Anwendung, eines Online-Shops, einer App oder eines anderen digitalen Produkts. UX Design sorgt dafür, dass sich Nutzer:innen schnell orientieren, Inhalte verstehen und ihr Ziel möglichst einfach erreichen.

Zur User Experience gehört dabei nicht nur, ob ein digitales Produkt einfach bedienbar ist. Auch Erwartungen, Wahrnehmung und Emotionen vor, während und nach der Nutzung prägen die Erfahrung.

Dabei geht es um mehr als die Optik. Auch Seitenstruktur, Texte, Formulare, Ladezeiten und die mobile Bedienung prägen die User Experience. Denn selbst ein moderner Auftritt kann an den Bedürfnissen der Besucher:innen vorbeigehen. UX Design setzt dort an, wo Informationen schwer auffindbar sind, Buttons übersehen oder Formulare abgebrochen werden.

Was ist UX Design?

Eine gute User Experience wirkt häufig selbstverständlich: Informationen stehen dort bereit, wo Nutzer:innen sie erwarten, und notwendige Interaktionen sind ohne langes Überlegen verständlich.

UX Design beschäftigt sich deshalb unter anderem mit Fragen wie:

  • Welche Informationen suchen Nutzer:innen?
  • Wie schnell finden sie diese?
  • Wo entstehen Unsicherheiten oder unnötige Hürden?
  • Welche Inhalte werden zu welchem Zeitpunkt benötigt?
  • Funktioniert die Bedienung auch auf dem Smartphone?
  • Sind Buttons, Navigation und Formulare verständlich?
 

Das Ziel besteht darin, digitale Angebote stärker an den tatsächlichen Anforderungen der Nutzer:innen auszurichten. UX-Designer:innen betrachten dafür nicht nur einzelne Oberflächen, sondern das Zusammenspiel von User Experience, Produkt und Interaktion.

Übrigens: Jedes digitale Produkt erzeugt eine User Experience. Entscheidend ist, ob diese bewusst gestaltet wurde oder eher zufällig entstanden ist. 

 

Warum ist eine gute User Experience für Unternehmen wichtig?

Unternehmen kennen die eigene Website meist sehr gut. Neue Besucher:innen müssen sich dagegen schnell orientieren und verstehen, welches Angebot zu ihrem Anliegen passt und wie der nächste Schritt aussieht. Ist dieser Weg unklar, werden Prozesse eher abgebrochen.

UX Design ist deshalb auch für Online Marketing und Conversion-Optimierung relevant. Viele Websites sollen schließlich eine konkrete Handlung auslösen, beispielsweise:

  • eine Anfrage
  • einen Kauf
  • eine Terminbuchung
  • eine Anmeldung
  • einen Download
  • einen Anruf
 

Eine gute User Experience reduziert unnötige Hindernisse entlang dieser Journey.

Beispiel:
Interessent:innen möchten ein Erstgespräch vereinbaren. Auf einer Website müssen dafür zunächst mehrere Unterseiten durchsucht werden, bevor ein langes Formular erscheint.
Auf einer anderen Website befindet sich direkt bei der passenden Leistung ein klar beschrifteter Button „Kostenfreies Erstgespräch vereinbaren“. Danach folgt ein übersichtliches Formular.
Das Angebot kann identisch sein. Das Nutzungserlebnis unterscheidet sich für Nutzer:innen dennoch deutlich.

 Eine Frau scrollt auf ihrem Laptop auf einer Website.

 

UX, UI und Usability: Wo liegt der Unterschied?

UX Design, UI Design und Usability werden häufig gemeinsam genannt. Die Begriffe hängen eng zusammen, beschreiben jedoch unterschiedliche Bereiche.

UX – User Experience

Die User Experience beschreibt das gesamte Erlebnis von Nutzer:innen bei der Interaktion mit einem digitalen Angebot oder Produkt.

Dazu zählen beispielsweise:

  • Orientierung
  • Verständlichkeit
  • Erwartungen
  • Abläufe
  • Wahrnehmung
  • Geschwindigkeit
  • Bedienbarkeit
 

UX beschäftigt sich somit nicht nur mit einzelnen Elementen, sondern mit dem gesamten Eindruck und der gesamten Journey aus Sicht der Nutzer:innen. 

 

UI – User Interface

UI steht für User Interface und bezeichnet die konkrete Benutzeroberfläche. Bei einer Website gehören dazu unter anderem Farben, Buttons, Eingabefelder, Icons, Abstände, Bilder und Typografie.

UI-Designer:innen gestalten vor allem die sichtbaren Elemente eines digitalen Produkts. Ein hochwertiges UI kann eine gute User Experience unterstützen. Eine optisch ansprechende Oberfläche allein reicht allerdings nicht aus, wenn Nutzer:innen wichtige Funktionen nicht finden oder Abläufe unverständlich sind.

Usability – Benutzerfreundlichkeit

Usability beschreibt vor allem, wie einfach und effizient ein digitales Produkt verwendet werden kann.

Können Nutzer:innen ihre Aufgabe problemlos erledigen? Finden sie die gewünschte Funktion? Ist verständlich, was als Nächstes passiert? Usability ist damit ein wichtiger Bestandteil der gesamten User Experience.

Während UX das gesamte Erlebnis betrachtet, konzentriert sich Usability stärker auf Bedienbarkeit und konkrete Interaktion.

 

Wie läuft ein UX-Design-Prozess ab?

Gutes UX Design beginnt bereits vor der visuellen Gestaltung. Bevor Farben, Bilder oder Buttons festgelegt werden, sollte klar sein, wer das digitale Produkt nutzt, welche Anforderungen bestehen und welches Ziel erreicht werden soll. 

UX-Designer:innen gehen dabei schrittweise vor. Je nach Unternehmen, Produkt und Projekt kann der genaue Prozess unterschiedlich aussehen.

Ein möglicher UX-Prozess sieht folgendermaßen aus:

1. Zielgruppe verstehen

Am Anfang stehen die Nutzer:innen.

Welche Menschen besuchen die Website? Welche Fragen beschäftigen sie? Welches Vorwissen bringen sie mit? Welche Probleme möchten sie lösen?

Hilfreich sind beispielsweise Interviews oder Befragungen von Nutzer:innen, Gespräche mit Kund:innen, Erkenntnisse aus Vertrieb und Kundenservice sowie bestehende Nutzungsdaten. Auch Personas können dabei helfen, typische Bedürfnisse, Ziele und Anforderungen greifbarer zu machen.

Neben der Zielgruppe spielt auch der Nutzungskontext eine Rolle: Entscheidend kann beispielsweise sein, wann, wo und mit welchem Gerät ein digitales Produkt verwendet wird.

2. Nutzerverhalten analysieren

Bei einer bestehenden Website können Webanalyse-Daten zusätzliche Hinweise liefern.

Interessant sind unter anderem:

  • häufig besuchte Seiten
  • typische Wege durch die Website
  • Abbrüche bei Formularen
  • Klickverhalten
  • mobile Nutzung
  • Bereiche mit auffällig wenigen Conversions
 

Auch wiederkehrende Fragen von Kund:innen können wertvolle Hinweise geben.

Wenn Interessent:innen regelmäßig dieselbe Information telefonisch erfragen, obwohl sie eigentlich auf der Website vorhanden ist, könnte sie schlicht zu schwer auffindbar oder nicht eindeutig erklärt sein.

 

3. Struktur und User Journey planen

Anschließend wird festgelegt, welche Informationen benötigt werden und wie Besucher:innen durch die Website geführt werden. Dabei können beispielsweise Informationsarchitekturen, User Flows oder Customer Journeys entstehen.

Ein typischer Nutzerweg könnte etwa so aussehen:

Google-Suche → Leistungsseite → Referenz → Kontaktformular → Anfrage

Je verständlicher dieser Weg aufgebaut ist, desto weniger müssen Nutzer:innen selbst herausfinden, wo es als Nächstes weitergeht.

 

4. Wireframes und Prototypen erstellen

Bevor das endgültige Webdesign entsteht, können zunächst einfache Wireframes angelegt werden.
Sie zeigen beispielsweise:

  • wo Überschriften stehen
  • welche Inhalte zuerst erscheinen
  • wo Buttons platziert werden
  • wie einzelne Bereiche aufgebaut sind
  • welche Schritte aufeinander folgen
 

Farben und Bilder spielen in dieser Phase zunächst eine untergeordnete Rolle. Im Mittelpunkt stehen Struktur, Anforderungen und Nutzerführung.

Aus den Wireframes können anschließend klickbare Prototypen entstehen, mit denen sich Abläufe bereits vor der technischen Umsetzung testen lassen. Solche Prototypen helfen UX-Designer:innen dabei, zentrale Funktionen und Interaktionen früh zu überprüfen, bevor ein Produkt vollständig entwickelt wird.

 

5. Testen und optimieren

Am Ende entscheidet die Praxis. Testpersonen können beispielsweise konkrete Aufgaben erhalten:

  • „Preis der Leistung X finden.“
  • „Einen Beratungstermin vereinbaren.“
  • „Produkt Y in den Warenkorb legen.“

Wenn mehrere Testpersonen an derselben Stelle Schwierigkeiten haben, deutet das auf Optimierungspotenzial hin.

Auch nach einem Website-Relaunch ist UX Design deshalb nicht abgeschlossen. Nutzungsdaten, A/B-Tests und Rückmeldungen von Kund:innen können laufend neue Erkenntnisse liefern.

UX Design am Beispiel einer Unternehmenswebsite

Besonders verständlich wird UX Design an einem konkreten Beispiel:

Ein Installationsbetrieb möchte beispielsweise Anfragen für Wärmepumpen gewinnen.

Aus Sicht des Unternehmens könnten Informationen über die Unternehmensgeschichte, das Team, Markenpartner oder technische Details besonders wichtig sein.

Potenzielle Kund:innen starten jedoch möglicherweise mit ganz anderen Fragen:

Ist die Leistung in der eigenen Region verfügbar? Welche Systeme werden installiert? Wie läuft ein Projekt ab? Welche Fördermöglichkeiten gibt es? Wie kann ein Termin vereinbart werden?

Eine nutzerorientierte Website berücksichtigt genau diese Fragen bei Aufbau und Content. Das kann Auswirkungen auf zahlreiche Bereiche haben:

  • Navigation
  • Seitenstruktur
  • Überschriften
  • Texte
  • interne Verlinkungen
  • Call-to-Actions
  • Kontaktmöglichkeiten
  • Formulare
  • mobile Darstellung
 

UX Design betrifft deshalb nicht nur die Frage, wie eine Website aussieht, sondern auch, welche Inhalte Nutzer:innen an welcher Stelle benötigen.

UX Design im Online-Shop: Vom Produkt bis zum Checkout

Bei Online-Shops wird besonders schnell sichtbar, welchen Einfluss die User Experience haben kann. Kund:innen haben das passende Produkt gefunden und möchten kaufen. Anschließend beginnt jedoch ein komplizierter Checkout.

Versandkosten werden erst spät angezeigt, Produktvarianten sind unverständlich benannt, auf dem Smartphone lassen sich einzelne Buttons nur schwer bedienen und vor dem Abschluss müssen zahlreiche Angaben gemacht werden. Jede dieser Hürden kann einen Kauf unnötig erschweren.

UX Design betrachtet deshalb die gesamte Customer Journey: vom ersten Besuch über die Produktauswahl und den Warenkorb bis zum abgeschlossenen Kauf.

Wichtige Fragen sind beispielsweise:

  • Finden Nutzer:innen das gewünschte Produkt schnell?
  • Sind Produktvarianten verständlich dargestellt?
  • Sind Preis und Versandinformationen eindeutig?
  • Ist der nächste Schritt klar?
  • Kann der Kauf problemlos mobil abgeschlossen werden?
  • Wissen Nutzer:innen jederzeit, wo sie sich im Checkout befinden?
 

Dabei geht es nicht darum, jeden Prozess zwanghaft auf möglichst wenige Klicks zu reduzieren. Zusätzliche Schritte können sinnvoll sein. Wichtig ist, dass Nutzer:innen verstehen, warum sie notwendig sind und was danach passiert.

 

Was hat UX Design mit SEO zu tun?

SEO bringt Besucher:innen über Suchmaschinen auf eine Website. Die User Experience beeinflusst anschließend, wie gut sie sich dort zurechtfinden und ob sie die gesuchte Information tatsächlich erhalten.

Beide Bereiche überschneiden sich deshalb an mehreren Stellen.

Dazu gehören beispielsweise:

  • verständliche Seitenstrukturen
  • klare Navigation
  • gute mobile Bedienbarkeit
  • schnelle Ladezeiten
  • sinnvoll gegliederte Inhalte
  • aussagekräftige Überschriften
  • eindeutige interne Verlinkungen
 

Auch die Suchintention spielt eine wichtige Rolle.

Wer beispielsweise nach „Kosten Photovoltaikanlage“ sucht, erwartet Informationen zu Preisen. Wird stattdessen ausschließlich die technische Funktionsweise einer Anlage erklärt, hilft auch ein hervorragendes Design nur begrenzt. Eine gute User Experience beginnt daher bereits beim Inhalt.

SEO und UX verfolgen an diesem Punkt ein ähnliches Ziel: Nutzer:innen sollen möglichst schnell die Informationen erhalten, nach denen sie gesucht haben.

 

7 typische UX-Fehler auf Websites

Viele UX-Probleme entstehen nicht durch eine einzige große Fehlentscheidung. Häufig sind es mehrere kleine Hürden, die sich während der Nutzung summieren.

1. Unklare Navigation

Besucher:innen können nicht einschätzen, unter welchem Menüpunkt bestimmte Informationen zu finden sind. Eine gute Navigation orientiert sich deshalb möglichst an den Begriffen und Erwartungen der Zielgruppe.

2. Uneindeutige Buttons

Bezeichnungen wie „Weiter“, „Hier“ oder „Mehr“ lassen offen, was nach dem Klick passiert. „Termin vereinbaren“, „Preise ansehen“ oder „Produktdetails öffnen“ sind wesentlich eindeutiger.

3. Zu viele Möglichkeiten gleichzeitig

Pop-ups, unterschiedliche Buttons, Slider und zahlreiche Botschaften konkurrieren gleichzeitig um Aufmerksamkeit. Der wichtigste nächste Schritt kann dadurch schnell untergehen.

4. Zu komplizierte Formulare

Jedes zusätzliche Pflichtfeld erhöht den Aufwand für Nutzer:innen. Deshalb sollte hinterfragt werden, welche Informationen für eine erste Anfrage tatsächlich benötigt werden und welche Daten auch später erhoben werden können.

5. Schlechte mobile Bedienung und fehlende Barrierefreiheit

Eine Website kann am Desktop hervorragend funktionieren und auf dem Smartphone trotzdem Probleme verursachen. Zu kleine Buttons, lange Textblöcke oder schwer bedienbare Menüs fallen besonders bei mobiler Nutzung auf.

Auch Barrierefreiheit gehört zu einer guten User Experience. Ausreichende Kontraste, verständliche Strukturen und gut bedienbare Elemente helfen dabei, digitale Inhalte für möglichst viele Nutzer:innen zugänglich zu machen.

6. Unternehmenssprache statt Sprache der Kund:innen

Interne Fachbegriffe sind für Mitarbeiter:innen selbstverständlich, für potenzielle Kund:innen aber nicht automatisch verständlich. Gute UX berücksichtigt deshalb auch die Sprache einer Website.

7. Fehlende Orientierung

Nutzer:innen sollten jederzeit erkennen können, wo sie sich befinden und was als Nächstes passiert. Das gilt besonders für längere Formulare, Buchungsprozesse und Checkouts.

Woran erkennt man UX-Probleme auf einer Website?

Nicht jede Website benötigt sofort einen kompletten Relaunch, sobald einzelne Kennzahlen nicht optimal aussehen. Hinweise auf UX-Probleme können hohe Abbruchraten, häufig wiederkehrende Fragen von Kund:innen oder schwache Conversions auf eigentlich gut besuchten Seiten sein. 

Einzelne Kennzahlen sollten allerdings nie isoliert betrachtet werden. Eine hohe Absprungrate kann etwa unterschiedliche Ursachen haben. Deshalb gilt bei UX Design: Erst analysieren, dann optimieren.

Fazit: Gute UX beginnt mit der Perspektive der Nutzer:innen

Wer jeden Tag mit der eigenen Website arbeitet, kann nur schwer einschätzen, wie sie auf Besucher:innen wirkt, die sie zum ersten Mal sehen. Genau deshalb ist der Perspektivenwechsel so wichtig.

Welche Informationen brauchen potenzielle Kund:innen wirklich und wo entstehen unnötige Hürden auf dem Weg zum Ziel? UX Design hilft dabei, genau diese Punkte sichtbar zu machen und digitale Angebote gezielt an den tatsächlichen Anforderungen der Nutzer:innen auszurichten.

Gute User Experience entsteht dort, wo Inhalte, Struktur, Design und Interaktion sinnvoll zusammenspielen. Das Ergebnis kann ein digitales Angebot sein, das verständlicher funktioniert, Besucher:innen gezielter durch die Journey führt und wichtige Handlungen wie Kontaktaufnahme, Kauf oder Terminbuchung erleichtert.

UX Design ist damit kein einmaliger Schritt, sondern ein laufender Prozess. Nutzerverhalten, Anforderungen und digitale Produkte verändern sich. Regelmäßige Analysen, Tests und Optimierungen helfen dabei, die User Experience auch langfristig verständlich, relevant und nutzerfreundlich zu gestalten.

Mehr Wirkung für Website, Ads und Content?
Eine gute User Experience ist ein wichtiger Bestandteil erfolgreicher Websites. KOMMA99 unterstützt Unternehmen bei Webdesign und Online Marketing mit dem Ziel, Websites zu entwickeln, die verständlich aufgebaut sind, Nutzer:innen gezielt führen und wichtige Handlungen erleichtern.

FAQ zu UX Design

 

 

Was bedeutet UX Design?

UX Design steht für User Experience Design. Es beschäftigt sich mit der Gestaltung des gesamten Nutzererlebnisses bei Websites, Apps, Online-Shops und anderen digitalen Produkten. Ziel ist es, die Nutzung möglichst verständlich und angenehm zu gestalten.

Was gehört zu UX Design?

Zu UX Design können unter anderem Zielgruppenanalyse, User Research, Informationsarchitektur, User Flows, Wireframes, Prototypen, Usability Tests und die laufende Analyse des Verhaltens von Nutzer:innen gehören. Welche Methoden eingesetzt werden, hängt vom jeweiligen Projekt ab.

Was ist der Unterschied zwischen UX und UI Design?

UI Design konzentriert sich auf die sichtbare Benutzeroberfläche, beispielsweise Farben, Buttons, Typografie und andere Designelemente. UX Design betrachtet umfassender, wie Nutzer:innen das gesamte digitale Angebot erleben und bedienen.

Was macht eine gute User Experience aus?

Eine gute User Experience ermöglicht es Nutzer:innen, ein digitales Angebot schnell zu verstehen und ihre gewünschte Aufgabe ohne unnötige Hindernisse zu erledigen. Dafür müssen Struktur, Inhalte, Funktionen und Gestaltung zusammenspielen.

Ist UX Design für SEO wichtig?

UX und SEO überschneiden sich beispielsweise bei Seitenstruktur, mobiler Bedienbarkeit, Ladezeiten, verständlichen Inhalten und der Erfüllung der Suchintention. Eine gute User Experience allein garantiert jedoch keine besseren Rankings.

Wann sollte eine Website auf UX-Probleme geprüft werden?

Eine UX-Analyse kann sinnvoll sein, wenn Besucher:innen wichtige Informationen schwer finden, das Ausfüllen von Formularen häufig abbrechen, ein Shop viele Warenkorbabbrüche verzeichnet oder eine Website trotz ausreichendem Traffic nur wenige Anfragen oder Käufe generiert.

Teilen

Hungrig nach mehr? Hol dir unsere Neuigkeiten direkt ins Mailfach.

Inhaltsverzeichnis
Der KOMMA99 Newsletter.
Online Marketing Wissen, Trends & Tipps – kostenlos für dich.