8 Tipps für starke Google Anzeigen
Google Ads wurde 2000 unter dem Namen Google AdWords gegründet. 2018 wurde es dann in Google Ads umbenannt. Dabei handelt es sich um bezahlte Werbeanzeigen an verschiedenen Stellen innerhalb von Google (Google-Suche & Werbenetzwerk).
Hier erfährst du alles, was du zu Google Ads wissen musst und wir zeigen dir, wie du deine Google Anzeigen erfolgreich machst.
Hinweis: Um unseren Blogbeitrag optimal zu erleben, ist es hilfreich, wenn dir die folgenden Begriffe bereits bekannt sind. Falls nicht, klicke einfach auf die entsprechenden Links, um mehr in unserem Glossar darüber zu erfahren. Wir wünschen dir viel Erfolg und Freude bei deiner Weiterbildung!
Google Ads = SEA?
Statt Google Ads wird häufig auch der Begriff “SEA” (Search Engine Advertising – Suchmaschinenwerbung) genutzt. Doch handelt es sich dabei um ein- und dasselbe?
Wenn man es ganz genau nimmt: nein. Denn zu SEA gehört nicht nur Google als Suchmaschine, in der eine Anzeige ausgespielt wird, sondern auch Bing, Yahoo und andere Suchmaschinen.
SEA und Google Ads beschreiben also beide das Schalten von Werbung in Suchmaschinen, wobei sich Google Ads nur auf die Suchmaschine Google beschränkt, während SEA breiter gefasst ist und auch andere Suchmaschinen umfasst.
Wozu schalten Unternehmen Google Anzeigen?
Google Kampagnen sind sehr gut geeignet, um zielgerichtet Online-Werbung zu schalten. Richtig angelegt, erreichst du nicht nur allgemeine Google-Nutzer, sondern deine konkrete Zielgruppe.
Durch die verschiedensten Einstellungen und Kampagnen-Arten erreichst du die Menschen, die auf Google nach einer Dienstleistung wie deiner oder einem Produkt wie deinem suchen. Und das genau zur richtigen Zeit.
Außerdem sind Google Ads eine Marketing Maßnahme, mit der Firmen schnell zu neuen Kunden kommen können.
Und warum genau Google? Weil die Suchmaschine in vielen Teilen der Welt schon seit Ewigkeiten Marktführer ist – und das mit einem wirklich großen Vorsprung. Ihr Marktanteil liegt 2024 weltweit bei 80,41 %, während die nächstgrößere Suchmaschine nur einen Marktanteil von 11,6 % hat (Quelle: Statista (2024)).
Kampagnenformate bei Google Anzeigen
Willst du Google Anzeigen erstellen, stehen dir verschiedene Formate zur Verfügung. Hier ein Überblick:
- SUCHANZEIGEN
Suchanzeigen sind Textanzeigen, die in den Suchmaschinenergebnisseiten (SERPs) angezeigt werden.
Vorteil:
Die Anzeigen erscheinen dort, wo die meisten Nutzer zuerst nach Informationen suchen – Google. Deine Werbung wird im gleichen Format dargestellt wie die anderen Ergebnisse. Nur ein kleiner Hinweis deutet darauf hin, dass es sich um eine Werbeanzeige handelt. - DISPLAYANZEIGEN
Meistens werden hier Bildanzeigen verwendet, welche die Aufmerksamkeit auf das Ad lenken. Es können aber auch Textanzeigen oder Kombinationen aus beidem sein. Diese Ads werden im Display-Netzwerk ausgespielt (Partner Websites im Google Werbenetzwerk, u.a. auch YouTube und Gmail). - VIDEOANZEIGEN
Videoanzeigen werden vor, nach oder während eines YouTube-Videos angezeigt. Beachte, dass YouTube auch wie eine Suchmaschine funktioniert. Mit den richtigen Keywords erscheinen deine Ads vor, während oder am Ende des Videos, das der Nutzer schaut.
- SHOPPING KAMPAGNE
Hier sind vor allem die Produktbilder das Markante. Die weiteren Informationen werden aus dem Datenfeed gezogen, das heißt, Unternehmen schreiben hier keinen Anzeigentext.
- APP KAMPAGNE
Unternehmen können so z. B. in Google Play Apps bewerben und somit die Downloads steigern.
- Performance-Max-Kampagnen
Diese werden über das gesamte Werbenetzwerk von Google hinweg ausgespielt und sind auf die maximale Performance (Zielerreichung) ausgelegt. - SMARTE KAMPAGNE
Dies ist ein automatisierter Typ, bei dem dir Google viele Einstellungen abnimmt. - DISCOVERY KAMPAGNE
Dieser Kampagnentyp ist ebenfalls stark automatisiert. Die Anzeigen können auf mehreren “Plattformen” ausgespielt werden (z. B. Gmail, YouTube), allerdings immer nur in deren Discover-Feed.
8 Tipps für deine Google Anzeigen
Unternehmen sollten eine Google Ads Kampagne nicht einfach aus dem Bauch heraus erstellen und dann auf das Beste hoffen.
Daher geben wir dir hier 8 Tipps, mit denen deine Werbung auf diesem Marketing-Kanal stark wird.
1. Vorbereiten & informieren
Hol dir zunächst Informationen ein, welche Möglichkeiten du bei dieser Werbeform hast und was du prinzipiell alles einstellen kannst.
Dabei solltest du dir die folgenden Fragen stellen:
- Welche Kampagnentypen gibt es?
- Welche Einstellungen kannst du je nach Kampagne treffen?
- Wie erstellt man ein Konto?
- Welche Gebotsstrategien gibt es?
2. Zielvorhaben & Kampagnentyp festlegen
Was willst du erreichen? Diese Frage ist im Marketing immer wichtig – und so auch bei Google Anzeigen.
Um es dir leichter zu machen, findest du hier beispielhaft ein paar mögliche Ziele von Google Ads Marketing Kampagnen:
- Mehr Besucher auf der Website
- Mehr Verkäufe
- Mehr Newsletter-Abos
- Konkretes Angebot bewerben (z. B. Weihnachtsspecial)
- Markenbekanntheit steigern
Hast du dich für ein Zielvorhaben entschieden, kannst du auch deinen Kampagnentypen wählen. Dafür ist die Frage wichtig, wo deine Werbung erscheinen soll: als Textanzeige bei Google? Als Shopping Anzeige mit Bild? Als Werbung bei YouTube?
Genaueres zu den Kampagnentypen findest du auch weiter unten im Beitrag.
Wenn du dein Zielvorhaben und deinen Kampagnentypen festgelegt hast, kannst du auch die entsprechenden Kennzahlen festlegen, mit denen du den Erfolg deiner Kampagne dann misst.
So kannst du feststellen, ob deine Kampagne funktioniert oder ob du noch einmal Änderungen an ihr vornehmen musst.
3. Auf die richtigen Keywords setzen
Die beste Online Werbung bringt dir nichts, wenn sie bei unpassenden Suchanfragen ausgespielt wird.
Du brauchst also die richtigen Keywords, mit denen du die Suchintention der Nutzer abdeckst. Sie sollten in den Ads und nachfolgend auf deiner Seite dann genau die Antworten oder Produkte finden, nach denen sie gesucht haben.
Um zu diesen Keywords zu kommen, solltest du dir daher zunächst die Frage stellen: Was geben Nutzer ein, wenn sie mein Produkt/meine Dienstleistung finden wollen? Hier ein Beispiel:
Wenn du Kommunikationsberater bist, sucht deine Zielgruppe eher nach “Kommunikationsberater”, “Trainer für Kommunikation” oder nach “Workshop Kommunikation”?
3.1. Auf das Suchvolumen achten
Der gewählte Begriff sollte aber nicht nur zur Suchintention der Nutzer passen, sondern auch ein gewisses Suchvolumen auf Google aufweisen. Ist dieses hoch, suchen auch viele Menschen nach dem Begriff, was dir zugutekommt.
Die meisten Online Keywordtools zeigen dir das Suchvolumen auf Google (oder bei Interesse auch auf anderen Suchmaschinen) an. Und auch der kostenlose Google Keyword Planer gibt dir Hilfestellungen, was deine Keywords angeht. Wenn du eine Google Ads Kampagne anlegst, zeigt er dir weitere mögliche Keywords, die du noch verwenden kannst. Diesen Planer findest du in deinem Google Ads Konto.
3.2. Keyword-Optionen sinnvoll nutzen
Bei Google Anzeigen kannst du dich zusätzlich zwischen verschiedenen Keyword-Optionen entscheiden.
Damit legst du zusätzlich fest, wann deine Anzeige ausgespielt wird und wann nicht. Soll sie z. B. auch dann ausgespielt werden, wenn sich Nutzer vertippt haben (z. B. Komunikationsberater statt Kommunikationsberater)? Oder wenn sie den Begriff auseinanderschreiben statt zusammen (z. B. Kommunikations Berater statt Kommunikationsberater)?
Du kannst auch Keywords auswählen, bei denen deine Anzeige nicht ausgespielt werden soll (“Negative Keywords”).
4. Die richtige Struktur wählen
Bietest du mehrere Dienstleistungen oder Produkte an, ist es sinnvoll, auch mehrere Ads Kampagnen mit mehreren Anzeigen anzulegen.
Für jede Anzeige nutzt du dann eigene Keywords und eigene Anzeigentexte.
Hier ein Beispiel: Sucht jemand nach einer schwarzen Regenjacke, will er nicht auf einer Übersichtsseite für Regenjacken allgemein gelangen. Hier würde sich folgende Struktur anbieten:

Die richtige Struktur deiner Kampagnen und Anzeigen ist eine große Hilfe dabei, die Qualität deiner Anzeigen zu steigern und Google Nutzer dazu zu bringen, auf sie zu klicken.
Du weißt nicht, welche Struktur für deine Google Ads Kampagne geeignet ist? Dann melde dich bei uns! Wir unterstützen dich gerne bei deinen Google Anzeigen.
5. Überzeugende Anzeigentexte schreiben
Deine Anzeigentexte müssen überzeugen, damit Nutzer auf deine Anzeige klicken (also eine Conversion entsteht). Am besten nutzt du dafür den vollen Platz, den Google dir zur Verfügung stellt (Zeichenanzahl ausnutzen).
Ansonsten sollte dein Anzeigentext folgende Elemente enthalten:
- CTA: Eine Handlungsaufforderung wie “Jetzt anrufen”
- USP: Nimm, wenn möglich, auch dein Alleinstellungsmerkmal (USP) mit in deinen Text auf
- Keywords einbauen: Das lässt deine Anzeige relevanter wirken, erhöht ihre Qualität und die Klickrate steigt
6. Anzeigenerweiterungen nutzen
Anzeigenerweiterungen sind eine Art zusätzliche Informationen bei deiner Anzeige. Das können deine Telefonnummer, dein Standort oder Bewertungen sein. Diese werden nicht in den Anzeigentext geschrieben, sondern befinden sich darunter.
So bekommen User nicht nur mehr Informationen zu deinem Unternehmen, deine Anzeige wird auch größer. Dadurch hebt sie sich noch mehr von den Anzeigen deiner Konkurrenten ab.
So können Anzeigenerweiterungen aussehen:
- SITELINK-ERWEITERUNGEN
Sitelink-Erweiterungen ermöglichen es dir, weitere Links auf bestimmte Seiten deiner Website zu einer Anzeige hinzuzufügen. Somit können Nutzer direkt auf bestimmte Angebote oder Informationen klicken.

- ANRUFERWEITERUNGEN
Mit den Anruferweiterungen kannst du deine Telefonnummer zur Anzeige hinzufügen, sodass Nutzer dich mit einem Klick anrufen können.

- STANDORTERWEITERUNGEN
Standorterweiterungen ermöglichen es dir, deinen Standort und weitere Angaben wie z. B. Öffnungszeiten anzugeben. Diese Option eignet sich bestens für lokale „In meiner Nähe“-Suchanfragen.

- ANGEBOTSERWEITERUNGEN
Mit diesen zeigst du spezielle Angebote. Es wird erzielt, dass der Nutzer auf deine Anzeige klickt, statt auf die deiner Mitbewerber

- APP-ERWEITERUNGEN
App-Erweiterungen bieten mobilen Nutzern einen direkten Download-Link für die App.

7. Deine Website prüfen
Hat deine Anzeige funktioniert, klicken die User sie an – und landen dann auf deiner Website (oder einer extra für die Google Anzeige erstellten Landingpage). Doch damit ist es noch nicht getan. Denn nicht nur deine Anzeige, sondern auch deine Seite muss die User überzeugen.
Daher solltest du darauf achten, dass die richtige Seite verlinkt ist und die User die gewünschten Informationen sofort finden. Die Seite muss Vertrauen erwecken, inhaltlich zur vorangegangenen Suchanfrage passen und auch das Design muss überzeugen.
Auch die Mobiloptimierung spielt – wie eigentlich immer im Online Marketing – eine wichtige Rolle. Ist deine Seite nicht mobiloptimiert, kann es dir z. B. das Layout zerhauen. Und dann sind User schnell wieder weg, selbst wenn deine Werbung im Schritt vorher überzeugt hat.
8. Testen, messen, optimieren
Du kannst bei Google Ads auch zwei fast identische Anzeigen und Kampagnen im Rahmen eines A/B-Tests parallel laufen lassen. Bei einer der beiden Versionen änderst du nur einen Aspekt (z. B. den Anzeigentext) und schaust dann, welche der beiden Versionen besser funktioniert.
Ein solches A/B-Testen ist eine große Hilfe, um deine Ads immer weiter zu verbessern.
Außerdem ist es immer wichtig, den Erfolg deiner Google Ads Kampagne zu messen. Dafür kannst du in deinem Google Konto das sogenannte Conversion Tracking einrichten. Über dieses kannst du z. B. nachverfolgen, wie viele Verkäufe du durch deine Ads hinzubekommen hast.
Was genau du hier misst (Klicks, Verkäufe etc.), hängt wieder von deinem vorher festgelegten Zielvorhaben ab.
Und zu guter Letzt sind Optimierungen wichtig. Sieh dir immer an, welche Keywords sinnvoll sind und welche nicht. Sortiere dann die nicht funktionierenden aus. Außerdem kannst du immer bearbeiten, zu welcher Tageszeit und auf welchen Endgeräten deine Ads ausgespielt werden sollen.
Solche Optimierungen solltest du laufend durchführen, um Kosten zu senken und deine Werbung effektiver zu machen.
Was kosten Google Anzeigen?
Um Google Ads erstellen und schalten zu können, brauchst du ein Google Ads Konto. Dieses ist kostenlos. Ansonsten zahlst du immer nur, wenn jemand auf deine Ads klickt. Ein reines Ausspielen von Werbeanzeigen verursacht also noch keine Kosten.
Anders ist es nur bei Video- und Display-Ads: Dort zahlst du meist nach Views oder Impressionen. Wenn wir jedoch bei den anderen Kampagnentypen bleiben, sieht es so aus: Du legst ein Monats- oder Tagesbudget fest, das du gewillt bist, zu investieren.
Die Kosten richten sich also nach diesem von dir festgelegten Budget.
Das Einzige, was dir passieren kann, ist, dass Google das Tagesbudget manchmal überschreitet. Dafür wird es jedoch an anderen Tagen unterschritten, sodass dein Monatsbudget eingehalten wird.
Du kannst in deinem Konto auch einstellen, dass du bei solchen Überschreitungen per Mail informiert wirst. Dann kannst du alles noch einmal manuell prüfen.
Das Auktionsprinzip: So kommt deine Position zustande
Bei SEO baust du dir deine Position in den Suchergebnissen langsam und langfristig auf. Bei Google Ads hingegen wird im Bruchteil von Sekunden entschieden, auf welcher Position deine Werbung ausgespielt wird. Doch die Plätze sind begrenzt und die oberste Position ist heiß begehrt.
Hier nutzt Google das Auktionsprinzip. Unternehmen erstellen ihre Anzeigen auf Basis von Keywords. Wenn User dann nach genau diesen Keywords suchen, startet eine Auktion zwischen allen Unternehmen, die ein Ad für dieses Keyword erstellt haben.
Um dann zu entscheiden, welche Position deine Werbeanzeige einnehmen soll, zieht Google den Qualitätsfaktor deiner Werbeanzeige und dein Gebot heran. Ersterer beschreibt die Qualität deiner Werbeanzeige (von 1 – 10), Letzteres ist der Preis, den du gewillt bist, pro Klick auf deine Werbung zu zahlen.
Achtest du also auf eine gute Qualität deiner Anzeige, hast du schon einmal einen großen Schritt in Richtung gutes Ranking gemacht.
Unser Tipp: Mach SEO & Ads zu einem Team
Wenn du dich zu SEA informierst und darüber nachdenkst, Google Werbeanzeigen zu erstellen, wird dir auch der Begriff SEO (Suchmaschinenoptimierung) unterkommen.
Beide kommen aus dem Online Marketing, bei beiden geht es um Platzierungen in der Google-Suche und beide basieren u.a. auf einem vorher festgelegten Keyword.
Und: SEO und SEA/Google Ads können sich hervorragend ergänzen:
- Sind deine SEO Rankings für bestimmte (wichtige) Keywords schlecht, kannst du Google Ads erstellen, bis deine SEO Positionen besser geworden sind.
- Hast du Ads, die besonders gut laufen, kannst du diese auch für deine Suchmaschinenoptimierung nutzen: Du kannst zu genau diesen Themen Artikel erstellen und somit deine Ads durch SEO unterstützen.
Daher unser Tipp: Optimiere dein Marketing, indem du SEA und SEO gezielt kombinierst.
Google Anzeigen: Das ist unser Fazit
Google Ads sind ein wichtiges Feld im Online Marketing. Hier kannst du Kampagnen, Anzeigengruppen und Ads erstellen, um so schnell Kunden zu gewinnen.
Dafür kannst du verschiedene Kampagnentypen wählen – je nach Zielvorhaben. Wichtig ist, dass deine Ads immer auf einem vorher festgelegten Keyword basieren und die Suchintention der User erfüllen.
Kosten entstehen für dich nur, wenn jemand auf deinen Ad klickt und für die Berechnung deiner Position werden die Qualität deiner Werbeanzeigen und dein Gebot herangezogen. Wenn du unsere hier genannten 8 Tipps berücksichtigst, kannst du den Punkt der Qualität schon einmal gut positiv beeinflussen.
Außerdem kannst du darüber nachdenken, deine Google Ads mit SEO zu kombinieren, damit sich beide Marketing Maßnahmen ergänzen.
Du hast Fragen oder willst deine Google Ads Kampagnen vom erfahrenen Profi machen lassen? Dann nimm gerne Kontakt zu uns auf!
Wir besprechen, welche Online-Marketing-Maßnahme für deine Firma geeignet ist und womit du dein Zielvorhaben am besten erreichen kannst.