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Google Platz 1

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Ultimative Tipps, um bei Google auf Platz 1 zu landen

Google Platz 1 – jeder will aufs Siegertreppchen

Bei Google auf Platz 1 landen: Dieser Traum vom Platz auf dem Siegertreppchen kann in Erfüllung gehen! Dafür brauchst du die richtige Strategie und eine durchdachte Suchmaschinenoptimierung. Wir zeigen dir, wie du das Ranking deiner Website durch SEO verbesserst und welche (Marketing-)Maßnahmen du noch ergreifen kannst, um bei Google weit oben zu landen.

Hinweis: Um unseren Blogbeitrag optimal zu erleben, ist es hilfreich, wenn dir die folgenden Begriffe bereits bekannt sind. Falls nicht, klicke einfach auf die entsprechenden Links, um mehr in unserem Glossar darüber zu erfahren. Wir wünschen dir viel Erfolg und Freude bei deiner Weiterbildung!

 

Warum eigentlich Seite 1 & Platz 1?

Warum will eigentlich jedes Unternehmen, dessen Tante und Hund sein Ranking verbessern und bei Google auf Platz 1 landen?

Die Antwort ist ganz einfach: Weil die meisten Nutzer nur Seite eins interessiert. Und auf Seite eins oft auch nur die ersten Ergebnisse. Als Unternehmen mit der Webseite hier gelistet zu sein, hilft dir also extrem, Kunden zu gewinnen.

Warum gerade bei Google?

Suchmaschinen gibt es wie Sand am Meer – und Google ist nur eine davon. Spannend ist dennoch, dass Google unter allen Suchmaschinen schon seit Ewigkeiten die Nummer 1 ist.

Im Mai 2024 lag sie bei 80,49 Prozent Marktanteil, darauf folgte Bing als Suchmaschine mit dem zweitgrößten Marktanteil – der allerdings dennoch nur bei 11,4 Prozent lag*. Zwischen Google und der “zweitbesten” Suchmaschine liegt also ein Unterschied von 69 %.

Die Optimierung deiner Website auf andere Suchmaschinen lohnt sich also nur, wenn du andere Märkte bedienst, also z. B. Produkte auf dem russischen Markt verkaufen willst. Dort liegt die Suchmaschine Yandex weit vorn. Auf dem chinesischen Markt ist es Baidu.

Das bringt dir eine Top-Platzierung

Aus dem bisherigen Text lassen sich die Vorteile eines guten Rankings schon herauslesen. Hier noch einmal auf einen Blick:

  • Mehr Sichtbarkeit & Reichweite im Internet: Bist du weit vorn, wirst du von mehr Leuten gesehen. Damit erreichst du diese auch besser mit deinen Inhalten.
  • Besser als die Konkurrenz: Mit einem Top-Ranking überholst du deine Konkurrenz und wirst noch vor ihnen gesehen.
  • Mehr Klicks: Die ersten Ergebnisse erhalten die meisten Klicks.
  • Mehr Website-Besucher: Mehr Menschen besuchen deine Webseite. Sind die Inhalte gut, kannst du sie dort auch halten.
  • Mehr Kunden: Da die ersten Ergebnisse die meisten Klicks erhalten, stehen auch deine Chancen besser, Nutzer zu Kunden zu machen.

 

Auf Google Platz 1 durch diese Maßnahmen

Vom Design über Keywords bis hin zu gutem Content: Du kannst viele Maßnahmen ergreifen, um bei Google Platz 1 zu erreichen.

1. Usability – unglaublich statt umständlich

Ein Nutzer sucht online. Ein Nutzer findet und klickt. Und ist direkt wieder weg.

Das ist etwas, was dir nicht passieren sollte. Denn Google erkennt dieses Verhalten und bewertet deine Seite in einem solchen Fall als nicht hilfreich. Passiert das zu oft, kann sich dein Ranking verschlechtern. Warum?

Weil Suchmaschinen mittlerweile erkennen können, wie lange Nutzer auf einer Webseite verweilen (Verweildauer). Und Google merkt auch, ob User auf deiner Website “herumklicken” oder nach einem kurzen Besuch auf einer Seite wieder weg sind (Absprungrate).

Für dich bedeutet das: Du solltest Nutzer lange auf deiner Website halten und sie dazu bringen, viel herumzuklicken. Und genau da kommt die Usability (Benutzerfreundlichkeit) ins Spiel.

Dazu zählen besonders zwei Unterpunkte:

  • Design: Websites sollten immer ansprechend gestaltet sein. Ansprechend heißt hier: zur Zielgruppe passend, nicht zu überladen, aufgelockert durch Bilder/Videos usw.
  • Struktur/Navigation: Eine leichte und intuitive Bedienung sind das A & O. Nutzer müssen schnell finden, was sie suchen. Inhalte sollten durch Überschriften in Themen-Blöcke gegliedert sein und jede Unterseite sollte nur ein Thema behandeln.

 

2. Content – cool statt chancenlos

Wenn ein User etwas im Internet sucht, will Google, dass er auch die gewünschte Antwort findet. Denn nur dann wird auch Google als Suchmaschine als gut und hilfreich eingestuft – und bei der nächsten Suchanfrage wiederverwendet.

Googles Anspruch, immer das beste Ergebnis zu liefern, hat also weniger etwas mit Altruismus zu tun als vielmehr mit Wirtschaftlichkeit. Aber die Konsequenz bleibt gleich: Deine Inhalte müssen einen Mehrwert liefern.

Das bedeutet, dass dein Content…

  • … für deine Zielgruppe interessant sein muss
  • … kein unnötiges Blabla enthält, sondern Usern die Antwort gibt, die sie gesucht haben
  • … das gewählte Thema aber dennoch genau genug behandelt
  • … gut strukturiert sein muss (Zwischenüberschriften)
  • … möglichst multimedial ist (Bilder & Videos lockern den Text auf)

 

Ein weiterer Tipp für das Ranking deiner Webseite: Vermeide Duplicate Content (doppelte Inhalte). Klaust du Inhalte bei der Konkurrenz, wird das nicht gerne gesehen. Und wenn du auf deinen eigenen Seiten zu viele Inhalte wiederholst, verwirrst du Google und das Ranking der betroffenen Seiten kann sich ebenfalls verschlechtern (Google erkennt nicht mehr, was das Original ist).

 

3. Keywords – Klasse statt Masse

Beim Thema Keywords kommen gleich zwei Punkte zum Tragen. Du brauchst:

  • die richtigen Keywords
  • die richtige Menge an Keywords

“Die richtigen Keywords” bedeutet, dass du wissen musst, mit welchen Begriffen deine Zielgruppe deine Art von Leistungen oder Produkten sucht.

Beispiel: Suchen sie nach “Werkstatt” oder nach “Autowerkstatt”? Suchen sie nach “Nageldesign”
oder nach “Nägel machen lassen”?

Anhand dessen wählst du dann deine Keywords aus und optimierst deine Website darauf. Nur so triffst du die sogenannte Suchintention.

Unser Tipp daher: Starte immer mit einer Keywordrecherche.

“Die richtige Menge an Keywords” bedeutet, dass du dein Keyword nicht einfach 500 Mal in einen 300-Wort-Text hineinquetschen solltest, um dein Ranking zu verbessern. Die Zeiten, in denen das geklappt hat, sind lange vorbei. Ganz im Gegenteil: Sogenanntes “Keyword Stuffing” wird sogar oft negativ abgewertet.

Achte in deiner Suchmaschinenoptimierung also immer auf eine passende Keyworddichte und bringe Keywords natürlich und stilistisch angemessen unter.

4. Verlinkungen – verhältnismäßig statt zu viel

Es gibt drei verschiedene Arten von Links: intern, extern und Backlinks.

4.1. Interne Links

Verlinkst du von einer deiner Unterseiten zu einer anderen Unterseite deiner Website (z. B. von einer Produktseite zu deiner Kontaktseite), ist das ein interner Link.

Diese Verlinkungen helfen Google, die Zusammenhänge zwischen deinen Unterseiten und die Struktur deiner Webseite besser zu verstehen. Nicht verwunderlich, dass das sogenannte Linkbuilding ein wichtiger Teil der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist. Außerdem finden User so sehr schnell, was sie suchen, und klicken mehr herum.

4.2. Externe Links

Externe Links hingegen entstehen, wenn du von deiner Webseite auf eine gänzlich andere Webseite verlinkst. Wichtig dabei:

  • verlinke nur auf vertrauenswürdige Seiten
  • verlinke nur auf Seiten, die thematisch passen
  • setze nicht zu viele externe Verlinkungen

 

Ansonsten sind die Links nicht nur unpassend, sondern können auch deinem Ranking schaden. Und dann heißt es: Bye-bye, Google Platz 1.

4.3. Backlinks

Dabei handelt es sich um Verlinkungen von einer anderen Website auf deine Webseite. Damit “empfiehlt” dich die andere Seite weiter, was ein gutes Signal für die Suchmaschinen ist.

Solche Verlinkungen bieten dir aber auch wieder nur dann Vorteile, wenn sie von vertrauenswürdigen Webseiten kommen. Darauf hast du jedoch keinen wirklichen Einfluss, da im World Wide Web jeder auf deine Webseite verlinken kann, der das möchte.

5. Empfehlungen – besser ehrlich als erkauft

Das Thema Empfehlungen geht in eine ähnliche Richtung wie Verlinkungen. Denn externe Links und Backlinks dienen auch als ebensolche.

In diesem konkreten Fall geht es nun aber um Google Bewertungen. Denn Seiten sollen nicht nur einen Mehrwert bieten und leicht zu navigieren sein, sondern möglichst auch vertrauenswürdig sein – und da kommen die Bewertungen ins Spiel.

Denn wenn es im Internet viele positive Meinungen zu deinem Unternehmen gibt (z. B. auf Google Unternehmensprofil, in Firmenverzeichnissen etc.), ist es wahrscheinlicher, dass du mehr Besucher auf deine Website lockst. Der Traffic steigt und das sendet positive Signale.

Wichtig: Wir raten davon ab, Google Bewertungen zu kaufen, da das gegen die Richtlinien
der Suchmaschine verstößt. Außerdem ist es meist auch illegal.

6. Ladezeit – leistungsstark statt langatmig

Kennst du das Lied “Hung up” von Madonna? Eine Zeile darin lautet: “Time goes by so slowly” – und genau das wäre das Negativbeispiel. Denn bei Websites sind User nicht gewillt, eine lange Ladezeit auf sich zu nehmen.

Dafür gibt es einfach zu viele Angebote im Internet. Kann man deiner Website beim Laden sprichwörtlich die Schuhe binden, springen User ab und sehen sich das Angebot der Konkurrenz an.

Das erhöht deine Absprungrate und Google registriert das leider. Die Ladezeit von Websites lässt sich übrigens oft schon dadurch verbessern, dass du Bilder und Grafiken komprimierst und in einem geeigneten Format hochlädst.

Google Platz 1 bedeutet laufende Optimierungen

Hörst du von Anbietern, dass sie einmal eine Suchmaschinenoptimierung (SEO) machen und dir dann garantieren, dass du für immer und ewig mit deiner Website auf Platz 1 bleibst, solltest du hellhörig werden.

Nicht umsonst gibt es den Spruch: SEO ist ein Marathon, kein Sprint. Um diesen Satz etwas verständlicher zu machen, machen wir mit dir einen kurzen Ausflug in die Online-SEO-Welt:

  • Google ändert oft seine Rankingfaktoren: Verlieren Rankingfaktoren an Gewicht oder kommen neue hinzu, müssen Inhalte von Websites entsprechend angepasst werden.
  • Konkurrenz ändert sich: Ein Unternehmen geht pleite, ein neues kommt hinzu. Dadurch ändern sich die Online-Inhalte in den Suchergebnissen.
  • Konkurrenz & Rankingfaktoren: Jeder, der SEO ernst nimmt, bleibt bei diesem Thema auf dem Laufenden. Daher wird deine Konkurrenz ihren Content immer entsprechend der neuen Rankingfaktoren anpassen. Dabei solltest du nicht den Anschluss verlieren.

 

Was bedeutet das? Die Suchmaschinenoptimierung ist ein starkes Mittel, um bei Google auf Platz 1 zu landen. Aber du solltest SEO als langfristiges Projekt sehen, damit du dir dein Top-Ranking auch auf Dauer erhalten kannst.

Weitere Maßnahmen für ein gutes Ranking

Bis jetzt ging es um Websites und Suchmaschinenoptimierung. Doch dir stehen noch weitere Möglichkeiten offen, um auf Seite 1 zu landen:

1. Google Ads

Google Ads (Werbeanzeigen) werden noch über den organischen, SEO-bedingten Suchergebnissen angezeigt. Daher kannst du auch durch sie den ersten Platz bei Google erreichen.

Hier solltest du aber im Hinterkopf behalten, dass deine Anzeige nicht zwingend in jedem Fall ausgespielt wird. Google entscheidet anhand vieler Kriterien, welche Ads bei welchen Suchanfragen ausgespielt werden. Außerdem wird deine Anzeige auch dann nicht mehr ausgespielt, wenn dein Budget verbraucht ist.

Dennoch ist es eine wirksame Online-Marketing-Methode, die dir schnell neue Kunden bringen kann. Bei Google Ads handelt es sich also eher um eine kurzfristige Maßnahme, während SEO längerfristig angelegt sein sollte.

Du hast Interesse an Google Ads? Dann vereinbare gerne ein kostenloses Erstgespräch mit uns! Nimm einfach hier Kontakt auf.

2. Eintrag bei Google Unternehmensprofil

Das Google Unternehmensprofil (ehemals Google My Business) ist ein Firmenverzeichnis, in das sich Unternehmen eintragen können.

Hast du das gemacht und auch deinen Standort eingegeben, kann man dein Unternehmen auch auf Google Maps – und damit auch bei der “Orte”-Angabe in Suchmaschinen – finden. Diese befindet sich noch über den organischen Suchergebnissen:

google platz 1 KOMMA99 Suchergebnisse

Diese Google Maps Anzeige erscheint noch über den organischen Ergebnissen und bringt dich daher auch auf Seite 1. Bild: © KOMMA99, Screenshot der Suchergebnisse bei dem Keyword “Zahnarzt in der Nähe” (Stand: 07/2024).

Das Beste: Solche Einträge in Firmenverzeichnissen bringen dir wieder (hochwertige!) Backlinks auf deine Website. Denn diese verlinkst du in solchen Firmenverzeichnissen im besten Fall immer auch.

Kann man den ersten Platz bei Google kaufen?

Nein, das ist bei den organischen Suchergebnissen nicht möglich. Die Suchmaschine will den Usern relevanten Content mit Mehrwert bieten, der ihre Suchintention erfüllt. Daher werden auch nur solche Ergebnisse vorne gereiht.

Die einzige Möglichkeit, um ganz vorne platziert zu werden und dabei mit Geld nachzuhelfen, sind Ads (Werbeanzeigen). Diese laufen immer über ein gewisses Budget und werden noch vor den organischen Suchergebnissen angezeigt.

Fazit: Google Platz 1 durch viele Faktoren

Bei Google auf Platz 1 zu landen, erreichst du nicht über Nacht. Es braucht Ausdauer, Zeit und viel Wissen rund um SEO, Google und den erfolgreichen Aufbau von Websites.

Doch wenn du deine Marketing-Energie in dieses Ziel steckst, kannst du dir so viel Sichtbarkeit und viele Website-Besucher erarbeiten.

Hast du dann eine gute Platzierung erreicht, bist du einen großen Schritt weitergekommen. Dann gibt es natürlich noch viele Maßnahmen, die dir dabei helfen, deine ganzen Besucher auch zu Kunden zu machen – doch das wäre jetzt zu viel für diesen Artikel.

Du hast noch Fragen oder willst auch ein tolles Ranking? Dann nimm gerne Kontakt zu uns auf. Als Online-Marketing- und SEO-Agentur stehen wir dir gerne zur Seite und geben immer unser Bestes, um dich auf das Siegertreppchen zu bringen!

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Quellenangaben:

*Statista (2024). Marktanteile der meistgenutzten Suchmaschinen auf dem Desktop nach Page Views weltweit von Januar 2016 bis Mai 2024. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/225953/umfrage/die-weltweit-meistgenutzten-suchmaschinen/

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Julia

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